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Bodegas Frontonio

Kellereibeschreibung:

Die Kellerei Bodegas Frontonio wurde 2008 gegründet.

Hinter den gemeinsam zu betrachtenden Projekten Bodegas Frontonio, das wir hier vorstellen, und Cuevas de Arom stehen Master of Wine Fernando Mora Aiws, Francisco Latasa und Weinbergsbesitzer Mario López.

Zum Besitz des 2008 gegründeten und in Épila (Aragón) ansässigen Weingutes Bodegas Frontonio (Namensgeber ist der Heilige Frontonio) gehören knapp 30 ha Weinberge. Die Rebstöcke haben ein Durchschnittsalter von 45 Jahren und wachsen auf Böden, in denen Ton und Kalkstein vorherrschen. Die Weinberge liegen in Valdejalón im Westen der spanischen Provinz Saragossa, angrenzend an Ribera Alta del Ebro und Campo de Borja im Norden, an Aranda im Westen, an Calatayud im Süden, an Cariñena im Südosten und an Zaragoza im Osten. Aushängeschild der Projekte ist Fernando Mora Aiws, ein positiv Weinverrückter und Spaniens 3. Master of Wine.

Der Slogan Garnacha Power trifft auf die BOTIJOs ebenso zu wie auf die Weine von Cuevas de Arom. Hier stammt das Lesegut aus den Höhenlagen (550-700 m) der D.O. Campo de Borja. Aus mehr als 4.000 ha über 25 Jahre alter Rebstöcke selektiert das Trio die Trauben für ihre Weine. Große Gärbecken aus Zement kommen dort ebenso zum Einsatz wie die Lagerung in Cuevas, tief unter der Erde liegenden Höhlen. Deshalb bezeichnen sie ihre Weine gerne als Underground-Weine – und als Garagen-Weine, da dort alles seinen Anfang nahm … Botijo ist übrigens die alte spanische Bezeichnung für einen aus Ton erzeugten Krug, der traditionell zur Kühlung von Getränken genutzt wird.

Weinregion:

Valdejalón (I.G.P.) – Spanien

Weine:

Botijo Garnacha Blanca
Botijo Garnacha Tinta

Das Bild ist in 5 kleinere Bilder aufgeteilt. Oben links sehen wir die Reben, rechts daneben 2 Traktoren. Einer hat davon hat einen Hänger. Links unten sehen wir ein Bild von Trauben. Rechts daneben ein Bild mit dem Winzer. Dieser steht in einer Tone und presst mit seinen Füßen die Trauben aus. Rechts neben diesem Bild sehen wir eine Person auf dem Rand eines Fasses stehen, der mit einem Stab die Trauben presst.